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| Panoramaansicht der Erdgeschossdecke |
Nachdem wir uns Anfang der Wochen etwas Sorgen gemacht haben, ist nun alles gut zusammengekommen. Mit 30°C und starker Sonne hatten wir bis Donnerstag nicht wirklich die besten Bedingungen zum betonieren: Bei diesen Temperaturen kann es zu schnellem Austrocknen und Rissen kommen.
Schlechtes Wetter für uns - Gutes Wetter für den Beton
Pünktlich zum Freitag hatte es sich zugezogen, auf etwas über 20°C abgekühlt und auch leicht angefangen zu regnen. So ging es mehr oder weniger den ganzen Tag. Ab der Nacht zum Samstag hat es dann immer wieder stärker geregnet, was aber nach mehr als 18h Trocknungszeit unkritisch ist. Am Tag war es dann weiterhin um 20°C und ab Mittags auch trocken.
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| Erdgeschossdecke von der Garten- in Richtung Straßenseite |
Das Ergebnis ist eine schöne Betonplatte ohne Risse, die nur ein paar leichte Regenabdrücke hat. Dies ist aber unkritisch, denn Ausspühleffekte wie Versandungen oder ähnliches sind nicht vorhanden. Gut zu erkennen sind die Betonüberzüge über Eingangsbereich (hinten links) und neben dem Luftraum (vorne rechts). Hier treten die halb eingegossenen Armiereisen hervor.
Die Hitzepause hat übrigens nicht nur unserer Betondecke auch der Natur gut getan. Der Klatschmohn blüht nun überall, insbesondere im Garten unserer Nachbarn:
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| Klatschmohn auf dem Erdhaufen unserer Nachbarn |
Wie geht es weiter?
Wenn alles nach Plan weitergeht, werden Montag die Steine für das Obergeschoss geliefert. Im Prinzip kann dann zügig begonnen werden zu mauern. Für die Badaußenwand, die Innenmauer zum Luftraum, sowie eine Zugentlastung Richtung Garten muss aber auch nochmal Beton gegossen werden. Auch die Garagendecke steht noch aus. Mal sehen, in welcher Reihenfolge hier vorgegangen wird - hoffen wir, dass es nun schneller voran geht.
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