Hier stehen wir aktuell:
Diese Woche ging es auf der Baustelle analog zur letzten Woche weiter: Letzte Woche wurde die vordere Seite des Kellers verschalt, armiert und gegossen, in dieser Woche ist das Gleiche auf der hinteren Seite Richtung Garten passiert. Der Keller ist damit komplett gegossen. Im Inneren wurde auch schon der Stützpfeiler auf der Mittelwand gegossen und die entsprechende Wand mit Porotonziegeln gemauert.
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| Unser neuer Keller - komplett gegossen - von oben |
Schaut man genau hin, sieht man die Aussparung für die bodentiefen Fenster in Richtung Lichthof. Steigt man in die Baugrube, sieht man den "Preis der Kälte": Hier und dort sind in der Bodenplatte Abdrücke zu sehen, die vom ausgelegten Wärmeschutz und der Verschalung, die auf der Platte gelagert wurden, kommen. Auch am Stützpfeiler zwischen den Türen ist die Verarbeitung unsauber, was wohl mit der Kälte zusammenhängt. Unser Architekt sagte uns heute dazu, dass dies alles unkritisch ist und nur etwas ausgeglichen werden muss, damit die folgenden Schritte leicht sauber durchgeführt werden können. Details folgen in den nächsten Tagen in einem separaten Post, sobald wir uns über die "Zugbrücke" getraut haben.
Die Raumaufteilung im Keller
Ein paar rote Linien und man kann sich nun auch die Raumaufteilung ganz gut vorstellen. Sie entsprechen den Wänden, die in Trockenbauweise realisiert werden:
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| Keller mit geplanter Raumaufteilung |
Wer es gerne genau hat, findet hier nochmal eine perspektivische Überlagerung des Fotos mit den Plänen des Kellers. Dort sieht man die genaue Lage der Treppe, Heizung, Lichthofs und des Fensters:
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| Überlagerung Kellerpläne und -realität |
Spannend ist die Frage, wie es nächste Woche weitergehen kann. Wird es so kalt wie angekündigt (permanente Minustemperaturen auch über Tag), könnte es mit dem Betongießen schwer werden. Zunächst werden aber die Kellerdecke von unten verschalt und die Armierungen gelegt. Wie es dann weitergeht, müssen wir laut unseres Architekten dann einfach schauen...



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