![]() |
| Keller von der Holzbrücke aus |
Wie gestern angerissen sieht man schon hier und da, dass der Beton bei Kälte langsamer trocknet und länger formbar bleibt. Ungefähr dort, wo die Schalung auf der Bodenplatte gelagert wurde, hat sich der Beton unter dem Druck etwas mehr nach unten gesetzt. Problematisch ist das nicht, muss aber ausgeglichen werden, um die nächsten Schritte nicht zu verkomplizieren.
![]() |
| Verformungen in den Bodenplatte |
Überall dort, wo die Breite der Schalung durch Holzübergänge an die Größe angepasst wurde, sieht man dass dieser nicht ganz glatt abgebunden ist. Dies führt zu Vertiefungen von ein bis vielleicht eineinhalb Zentimeter. Ein ähnlicher Effekt ist am Stützpfeiler zu beobachten. Hier ist eine Ecke sind sauber gegossen und wurde sehr behelfsmäßig mit Mörtel ausgeglichen. Hier muss nachgearbeitet werden.
![]() |
| Abgeplatzter oder nicht gebundener Beton (links) und nicht ausgehärtete Ecke des Stützpfeilers (rechts) |
Von außen sieht das Ganze übrigens auch interessant aus: Man sieht sehr schön, wie das ganze Haus auf 18cm Styrodur steht. Durch den Druck sieht man hier und da leichte Verschiebungen.
![]() |
| Styrodurschlicht unter der Bodenplatte |
Wie gesagt, dass sind nach Angabe unseres Architekten alles eher kosmetische Punkte. Schauen wir, wie es in den nächsten Wochen weitergeht...




Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen